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krempel 2007/o8






 

die gewinnfragen dazu

 

A: Blinken, rechts ranfahren, kotzen

 

B: Den zuständigen Steuergeldverprasser ausfindig machen und ihm die Männer mit den weißen "Ich-hab-mich-lieb"-Jacken vorbeischicken

 

C: "Einmal nach Zürich, bitte!" (Alternativ zu ersetzen durch Cayman Islands, Bahamas oder Channel Islands, Liechtenstein lieber nicht)

 

Ist schon geil, wofür mein Geld so ausgegeben wird...

 

vielen dank an jj für diesen beitrag

 

die göttin werfe hirn vom himmel

 

morgen hamburg

 

 



was dachte sich der erfinder dieses schildes?

A)geil n neues schwachsinniges schild, mir kommts gleich

B) geil, wieder schön steuergelder sinnlos verschwendet, mir kommts gleich

C)geil, dafür lädt mich mein cousin, der dieser schilder her und aufstellt, in den puff ein und domenica näht mir wieder eine glöckchen ans schwänzchen, mir kommts gleich

D)einatmen, ausamtmen, einatmen, ausatmen.........

unter den einsendern der richtigen antwort, verlosen wir eine zweiwöchige führung durchs finanzamt hannover nord.

der rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen

die göttin werfe hirn vom himmel

es grüsst nichtnichtraucher cpunkt


frischluftfaschistenstaatsschergen


 

leider ist es ja nicht nur so auf unserer welt, dass die religiösen fanatiker wieder aus ihren löchern kriechen und uns unser leben versauen wollen,

nein auch längst überwunden geglaubte staatliche züchtigungsmassnhmen erreichen neue höhenflüge.

der paranoide schäuble und sein vorgänger schilly, sammeln alles was über uns zu sammeln ist. alle sind verdächtig, alle sind terroristen und staatsfeinde.

und auch wenn das bundesverfassungsgericht sich bei jedem dieser gesetzte beschwert und sagt ne das geht jetzt zu weit, es interessiert diese säcke einfach nicht.

sie machen die gesetzte, also müssen sie sich auch nicht dran halten.

gegen die sammelwut dieser unserer modernen welt kapitlistischer prägung,

war die stasi ein kleingartenverein, die die höhen der konifären kontrollierte.

aber jetzt geht das alles noch einen schritt weiter.

jetzt reicht es nicht mehr, die normalen schergen dieses frischluftfaschistenstaates, die mittlerweile an jeder autobahraststätte und jeder ausfahrt lauern und unbescholtene bürger auf der strasse grundlos belästigen, zu haben,

nein jetzt gibt es auch noch so hilfssherifs,

die eine uniform tragen, die aussieht wie die müllabfuhr, nur in grün,

und die durch die stadt ziehen und tanz, rauch und was weiss ich noch für verbote kotrollieren.

ich bin blöd ich bin doof gib mir eine uniform.

aber das sie sich mittlerweile trauen auf ihrem rücken stehn zu haben:

fachbereich recht und ordnung, zeigt doch wie weit es wieder gekommen ist, und was in den nächsten jahren noch auf uns zukommt.

immerhin sind die uniformen noch nicht wieder braun.

die göttin steh uns bei

wehret den anfängen

wir sind der rauch

und ich bin der cpunkt

 


abhängen zu ostern


ich zitiere aus der langen leine:

Die Stadt greift durch: Vom heutigen Donnerstag um 5 Uhr morgens bis Samstag um 24 Uhr sind alle Tanzveranstaltungen in der Landeshauptstadt untersagt worden

Das hätten sich Hannovers Kulturveranstalter beim Öffnen ihrer Post nicht träumen lassen: Aufgrund von Paragraph 9 des Niedersächsischen Gesetzes über die Feiertage hat ihnen das Ordnungsamt der Stadt dieser Tage schriftlich mitgeteilt, dass in der Woche vor Ostern alle Tanzveranstaltungen von Donnerstag 5 Uhr früh bis einschließlich Samstag 24 Uhr unterbleiben müssen. Sowohl das Café Glocksee, das Béi Chéz Heinz als auch das Kulturzentrum Faust mussten daraufhin ihre lange geplanten Disco-Veranstaltungen absagen. Seltsam, dass die Stadt Hannover auf einmal so christlich daher kommt, hatte unsere halbwegs liberale Heimatstadt doch bisher wenigstens dadurch geglänzt, dass sie derart unsinnige Paragraphen in den vergangenen Jahren weltmännisch und undogmatisch gehandhabt hatte. Nun also eine konservative Kehrtwendung sondergleichen. Das ist unzeitgemäß und wenig demokratisch, zumal sich die betroffenen Klubs einen Widerstand angesichts der zu erwartenden hohen Ordnungsstrafen nicht leisten können. Die Stadt begründet ihr Vorgehen übrigens mit Beschwerden, die es im Vorfeld gegeben habe. Das ist Denunziantentum und kommt aus der untersten Schublade.

von mir aus sollen die leute glauben was sie wollen.

sie können sich von mir aus die eier abschneiden, in lila kleidchen rumlaufen.

sie könne ihre lieder singen, sich kasteien, alles was sie wollen.

aber das dieses fundametalistenpack, nach dem motto:

wenns mir schon scheisse geht, solls dir schon mal lange nicht besser gehn.

mir meine lebensform vorschreiben will, dann überschreiten sie eine grenze,

die ich mit zähnen und kleuen verteidigen werde.

ich lache über mohammed krikaturen, ich tanze an karfreitag

und finde die locken der juden sehn lächerlich aus.

so.

wünsche frohes eierschaukeln

die göttin werfe hirn vom himmel

bitte

 


fotograf unbekannt


und ich darf nicht kiffen

 

moses hörte gott unter drogen

neue studie der universität jerusalem

jerusalem- der prophet moses hat nach ansicht eines israelischen wissenschaftlers unter drogen gestanden, als er auf dem berg sinai gott hörte und von ihm die zehn gebote empfing.

bewusstseinverändernde halluzinogene hätten eine wichtige rolle bei den religiösen riten der israeliten im biblischen zeitalter gespielt, erklärte benny shannon vom psychologischen institut der uni in jerusalem in seinem artikel

in der philosophischen fachzeitschrift "time and mind"

 

gefunden in der neuen presse am 5.3.08

 

die welt war geplant als paradies----oder?

 

 

Wir, die Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft Katzhütte, bitten um

Solidarität und Unterstützung! Wir wollen in normalen Häusern wohnen und

nicht in Baracken!

 

*****

11.Marz 2008 Treffen mit den Bewohnern aus Katzhütte mit The VOICE

Flüchtlingsforum –Jena,

Zeit: 11.30Uhr, Ort: GU – Refugee Home, Oelzer Strasse. 44 in Katzhütte.

 

Kontakt in Katzhütte: Für mehr Informationen wenden sie sich bitte an Hr.

Sbaih: Tel.Handy: 0162 3574667 in Katzhütte

The VOICE Refugee Forum Jena; Tel.Handy: 0176 24568898.

E-mail: thevoiceforum@emdash.org, thevoiceforum.org

******

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Wir, die Asylbewerber, die in dem Flüchtlingsheim von Katzhütte leben,

möchten ihnen mitteilen, dass wir unter den äußerst miserablen Zuständen in

unserem Flüchtlingsheim sehr leiden und deshalb entschieden haben, auf

verschiedene Art und Weise zu protestieren, um das Camp zu schließen aus den

folgenden Gründen:

 

1.Wir, das sind um die 35-40 Einzelpersonen (jung und alt) und mehrere

Familien aus aller Welt, die völlig isoliert, ohne jeglichen Kontakt zur

deutschen Gesellschaft in einer Gemeinschaftsunterkunft in Katzhütte leben.

Katzhütte ist ein kleines Dorf im Thüringer Wald, 1h30 Minuten mit dem Zug

entfernt von Saalfeld.

 

2.Wir und unsere Kinder werden hier wie Kriminelle behandelt, obwohl wir

keine sind. Wir leben wie in einem Gefängnis weggesperrt, nur weil wir

Asylbewerber sind.

 

3.Von 17.00 bis 8.00 stellt die Heimleitung uns das warme Wasser für die

Dusche ab und nach 16.00 Uhr dürfen wir die Gemeinschaftsküche nicht mehr

benutzen. Wir bekommen von der Heimleitung weder Seife noch Toilettenpapier,

obwohl sie verpflichtet wären uns selbiges auszuhändigen.

 

4.Unsere Schlafräume befinden sich in einem sehr schlechten Zustand. Es sind

alte heruntergekommene Hütten, gebaut aus Karton und Faserplatten. In den

Hütten riecht es muffig, weil die Wände angeschimmelt sind. Wir haben Angst,

dass sich das auch auf unsere Gesundheit auswirkt.

 

5.In Katzhütte gibt es für uns keine Möglichkeit einen Deutschkurs zu

besuchen bzw. anderweitig die deutsche Sprache zu erlernen. Deshalb sprechen

die meisten von uns kein Wort deutsch. So brauchen wir immer irgendjemanden,

der uns die Briefe von der Ausländerbehörde oder dem Doktor übersetzt.

 

6.Seit Januar 2008 bekommen wir unsere Sozialhilfe nur noch in Form von

Gutscheinen ausgehändigt. Wir bekommen gar kein Bargeld mehr und die

monatliche Summe wird nicht auf einmal ausgezahlt. Mit den Gutscheinen

können wir nur in einem bestimmten Supermarkt Lebensmittel einkaufen. Dieser

Supermarkt gehört der Tegut Kette an und ist einer der teuersten Supermärkte

von Deutschland, so dass unsere Sozialhilfe meist nur für eine Woche reicht.

 

7.Um uns aus Katzhütte weg zu bewegen, müssen wir einen Urlaubsschein bei

der Ausländerbehörde in Saalfeld beantragen. Das Zugticket, um nach Saalfeld

zu fahren müssen wir selber bezahlen. Da wir aber für die Gutscheine

ausschließlich Lebensmittel bekommen, haben wir kein Geld für ein Zugticket.

Das ist vor allem für die Familien mit Kindern ein Problem, die mit den

Kindern öfter zu einem Arzt nach Saalfeld fahren müssen.

 

8.Um uns zu duschen, müssen wir ca. 300 Meter durch die Kälte laufen, so

dass viele Kinder und alte Menschen kontinuierlich krank sind. (Katzhütte

befindet sich in den Bergen, der Winter ist lang, die Temperaturen sind oft

unter null Grad mit Schnee)

 

9.Wir leiden außerdem unter der Art und Weise, wie wir von der Heimleiterin

behandelt werden. Sie schreit uns oft an und bestraft uns kollektiv, indem

sie das Wasser in der Küche abstellt, den Kühlschrank oder den Elektroheizer

konfisziert oder die Gemeinschaftsküche abschließt.

 

Wir wollen ein Ende von diesem Leben voller Schikanen und psychischer

Folter! Wir wollen in normalen Häusern leben und nicht in Baracken!

Wir wollen dieses miserable Heim schließen! Wir rufen Euch auf, uns zu

unterstützen in unserem Kampf um unsere Würde! Wir bitten Euch um Eure

Solidarität!

 

Die Bewohner der G.U. Katzhütte

 

Für mehr Informationen wenden sie sich bitte an Hr. Sbaih: Tel.Handy: 0162

3574667 in Katzhütte.

The VOICE Refugee Forum in Jena; Tel.Handy: 0176 24568898.

E-mail: thevoiceforum@emdash.org, thevoiceforum.org

 

 

+++

The VOICE Refugee Forum Jena

Adresse: Schillergässchen 5, 07745 Jena

Fax: 03641 / 42 02 70,

E-Mail: thevoiceforum@emdash.org,

Internet: www.thevoiceforum.org

Gegründet: 1994, Arbeitsweise: Kampagnen,Aktionen, Vernetzung.

Publikationen: E-Newsletter

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Donation // Spende: The Voice e. V., Göttingen

Account nr: 127 829, Bank BLZ. nr: 260 500 01

IBAN: DE97 2605 0001 000 1278 29;BIC: NOLADE21GOE

Bank name: Sparkasse Göttingen

 

gefunden bei freundin sybille


soso


 

beim kollegen dziuk könnt ihr ein wunderbares, uns aus der seele sprechendes, oder singendes, lied hören. herr kollege unsere stimme haste.ausserdem 22.2 hansa 48 kiel und 23.2 bei chez heinz in hannover/linden zusammen mit der 121 crew.die göttin ist mit unses grüsst nichtnichtraucher cpunkt



so die gewinner sind ermittelt und die cds sind unterwegens.

gewonnen haben: christian, stephie, marlen, simone, pogo, maria, juliane, jessica, jan und susanne. die richtige antwort war natürlich tucholsky. alle andere und die die zu spät kamen:

tut mir leid. aber das nächste gewinnspiel zeichnet sich ab, da unser liveplatte tourlaub fertig ist und die gibts dann damnächst-- und-- da wir uns hier grad mal sprechen, noch ein text vom dietrich kittner zum thema rauchen. er ist auch der alterspräsident unsere montagsdemo.

ich zitiere:

 

Dietrich Kittner Regel-Vollzug für alle

 

Der Gesundheitsminister der EU:

Raucher gehen ein hohes Risiko ein,

auf dem Balkon zu erfrieren.

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

mit Interesse habe ich die weitgehend erfolgreichen Bemühungen der Bundesregierung zur Durchsetzung eines grundsätzlichen Rauchverbotes in Gaststätten verfolgt. Ich möchte allerdings nicht verhehlen, daß mir Ihr Engagement aus staatserhaltender Sicht ein wenig unverständlich, wenn nicht gar verantwortungslos erscheint. Sind es nicht gerade Nichtraucher, die durchschnittlich gesehen ein höheres Lebensalter erreichen und damit die Rentenkassen über Gebühr belasten? Wäre da nicht für nichtrauchende Versicherte eine fühlbare Anhebung der Beiträge zur Altersversicherung sinnvoll? Oder ein Rabatt für Raucher?

Im Prinzip haben Sie natürlich völlig Recht: Wer unbedingt rauchen will, kann das auch zu Hause oder auf der Straße. Und einige Bundesländer bieten den Parias ja auch großzügig eine Möglichkeit, in vereinzelten ausgesuchten Kaschemmen eine separate kleine Räucherkammer zu nutzen.

Nun drohen jedoch Gästen und Personal in der Gastronomie leider auch andere Gefahren, auf die ich Sie nachfolgend hinweisen möchte mit der Bitte, gesetzliche Regelungen zu schaffen. Möglicherweise ist Ihnen, Frau Bundeskanzlerin, nicht bekannt, daß es immer noch Lokale gibt, in denen Alkohol ausgeschenkt wird? In manchen Wirtshäusern genügt es, bei Betreten der Gaststube einmal tief einzuatmen, um anschließend sofort als fahruntüchtig zu gelten und den Entzug des Führerscheins zu riskieren. Darf man eigentlich Personal und abstinente Gäste diesem Risiko aussetzen? Ein allgemeines Trinkverbot für öffentliche Gaststätten ist unabdingbar. Wer unbedingt saufen will, kann das schließlich auch zu Hause oder auf der Straße. Allenfalls wäre die Einrichtung separater Trinkerräume in Nebenzimmern denkbar. Dabei muß selbstverständlich beachtet werden, daß es getrennte Sonderräume für rauchende Trinker und nichtrauchende Trinker gibt. Selbstverständlich auch solche für nichttrinkende Raucher.

Ich komme zum nächsten Knackpunkt. In vielen öffentlich zugänglichen gastronomischen Betrieben wird ständig eine die Gäste und das Personal beeinträchtigende sogenannte Musik abgespielt. Ich für meinen Teil habe unter einem von außen auf mich eindringenden Geräuschpegel Schwierigkeiten, mit meinen Begleitern oder dem Personal auch nur ansatzweise Gespräche zu führen. Mir sind sogar Leute bekannt, die bereits einen Tinnitus davongetragen haben. Vom psychischen Wohlbefinden will ich gar nicht reden. Wahrscheinlich verspüre nicht nur ich jedesmal körperliches Unbehagen bis hin zu veritablen Abdominal-Beschwerden,, wenn mir beispielsweise beim Lachs und einem guten Riesling der literarisch hochstehende Text in die Ohren geblasen wird, der – übrigens völlig unzutreffend – behauptet: »Es gibt kein Bier auf Hawaii.«

Hier wäre ein allgemeines Verbot dieser schon von Wilhelm Busch als oft störend empfundenen Geräuschentwicklung geboten. Wer unbedingt Schnulzen hören will, kann das schließlich auch zu Hause oder auf der Straße. Äußerstenfalls dürfte in Gaststätten die Einrichtung separater Berieselungsräume gestattet sein. Wichtig wäre dabei natürlich, die Bereiche für nichtrauchende Trinker, nichttrinkende Raucher und rauchende Trinker, die sich gern beschallen lassen, strikt von den separaten Räumen für Leute zu trennen, die gern im Stillen rauchen, aber nicht trinken, die am liebsten ohne störende Nebengeräusche trinken, ohne dabei zu rauchen, und nicht zu vergessen die schon oben erwähnte Spezies von sowohl trinkenden als auch rauchenden Musikverächtern. Der allgemeine Gaststättenbereich bliebe dann nichtmusikliebenden, nichtrauchenden Nichttrinkern vorbehalten. Der Rest der Gäste würde sich auf die sechs separaten Genußreservate verteilen dürfen.

Unbestritten ist aus medizinischer Sicht, daß viele unbescholtene Menschen durch den hohen Musikpegel in Diskotheken bleibende Hörschäden bis hin zur Taubheit davontragen. Deswegen sollte im Interesse des Personals und der Gäste umgehend ein lückenloses Musikverbot für Diskotheken verhängt werden. Da vielen meist jugendlichen Gästen solcher Etablissements Musik vor allem auch als Anregung zu kollektiven rhythmischen Bewegungen – dem sogenannten Tanzen – dient, könnte man dem gesundheitspolitisch begrüßenswerten Drang zu körperlicher Betätigung mit entsprechenden Alternativ-Angeboten entgegenkommen. Denkbar wären hier etwa gemeinsame Liegestützübungen unter Anleitung eines erfahrenen Feldwebels der Bundeswehr. Zwischenzeitliche Erholungspausen könnten durch individuelle still-besinnliche Lektüre der Bibel oder des Bundesgesetzblatts mit geistigem Leben erfüllt werden. Wer unbedingt tanzen will, kann das schließlich auch zu Hause oder auf der Straße. Natürlich könnte man die Brutstätten der Jugendkriminalität auch gleich in »Warnschuß«-Erziehungslager umwandeln.

Leider kommt es heutzutage in den meisten Lokalen zum – inzwischen nicht nur Männern vorbehaltenen – lästigen sogenannten »Anbaggern« von Vertreterinnen und Vertretern des jeweils anderen Geschlechts. Sollte man da nicht, wie im viktorianischen England des späten 19. Jahrhunderts durchaus üblich, getrennte Bereiche für Damen und Herren gesetzlich vorschreiben? Da unser Grundgesetz Gleichberechtigung garantiert, müßten allerdings die obigen bereits geschaffenen Sonderzonen jeweils für Frauen, Männer und gemischte Besuchergruppen unterteilt sein. Das Ergebnis wären dann 18 verschiedene strikt individuell zugeschnittene Separees plus einem garantiert sterilen allgemeinen Gastraum.

Da bekanntermaßen in gastronomischen Betrieben gerade das Personal den erwähnten Belästigungen ausgesetzt ist, wäre es doch sinnvoll, bedienungsfreie Zonen und solche mit menschlichem Service zu trennen. Die o. a. Klassifizierungen müßten selbstverständlich beibehalten werden, damit ergäben sich dann fürs erste 37 getrennte Gaststättenbereiche. Das System wäre durchaus noch erweiterungsfähig unter Berücksichtigung der Tatsache, daß Gaststättenbesucher sich gelegentlich von Jugendlichen oder gar Kindern begleiten lassen. Wie verfährt der gesetzestreue Wirt beispielsweise mit einem nichtrauchenden, abstinenten gemischt-geschlechtlichen Ehepaar in Begleitung seiner 17jährigen Tochter, die gern Schlager hört? Am besten wären wohl gleich die gemütlichen, kommunikativen Einzelzellen gleich an der Ecke.

Es gibt jedoch noch ein weiteres ernstes Problem. In vielen Selbstbedienungsrestaurants werden Gäste und Gästinnen aufgefordert, das gebrauchte Geschirr mit oder ohne Tablett an eine Sammelstelle zu bringen. Was geschieht, wenn ein solcherart zur teilweisen Führung des Lokals beauftragter Gast stolpert oder fällt und dabei sich oder andere verletzt? Wer haftet dann? Durch Glasscherben, Messer oder anderes sind sogar Todesfälle denkbar. Bitte also: Verbieten Sie als verantwortungsbewußt handelnde Regierung umgehend sogenannte Selbstbedienungsrestaurants, oder machen Sie wenigstens separate geschirr- und besteckfreie Eßbereiche zur Pflicht. Wer unbedingt Teller oder Tassen zerschlagen will, kann das schließlich auch zu Hause oder auf der Straße. Oder könnte man einschlägigen Restaurants vielleicht einfach Plastikgeschirr gesetzlich vorschreiben?

Mir fällt auf, daß es noch immer keine Bundesregenschirm-Verordnung gibt. Manche Menschen spannen das gefährliche Gerät im Straßenverkehr schon auf, wenn es noch gar nicht nötig ist. Einige wenige mißbrauchen den Regenschirm sogar als Sonnenschirm! Hier hätte der Staat die unabdingbare Verpflichtung zu regeln, ab wieviel Kubikzentimeter Regen pro Quadratmeter der Schirm aufgespannt werden darf. Dadurch könnte die Häufigkeit von Unfällen durch anderen Passanten ins Auge geratene Schirmspeichen erheblich reduziert werden.

Um Schirmsünder zu identifizieren und ihrer gerechten Strafe zuzuführen, wäre es natürlich notwendig, die Apparate mit einem deutlich lesbaren, nachts beleuchteten Nummernschild zu versehen. Die auf diese Weise fälligen Schirm-Zulassungsgebühren einer noch einzurichtenden Regenschutzmittel-Zulassungsbehörde (RSchMZB) könnten dann doch ganz schön Geld in den Staatssäckel spülen, gelle? Einnahmen über eine alle zwei Jahre fällige Schirm-TÜV-Untersuchung wären auch nicht zu verachten. Wer unbedingt den Schirm aufspannen will, kann das schließlich zu Hause. Nicht jedoch egalweg auf der Straße. In New York werden zuverlässigen Berichten zufolge doch auch Fußgänger (beziehungsweise Fußsteher) bereits in Handschellen abgeführt, wenn sie durch verbrecherisches Stehenbleiben den Verkehr auf dem Bürgersteig behindern.

Noch ein grundsätzliches, jedoch möglicherweise für die Staatskasse ergiebiges Thema. Bekanntermaßen stößt jeder Mensch beim Atmen pro Minute durchschnittlich 0,2 Liter mehr des berüchtigten Klimakillers Kohlendioxid aus, als er eingeatmet hat: 288 Liter täglich. (Das bedeutet für die Bundesrepublik Tag für Tag über 23 Millionen Tonnen!) Diese Rechnung gilt allerdings nur im Ruhezustand mit etwa neunhundert Atemzügen in der Stunde. Jogger, Bodybuilder, Leistungssportler produzieren erheblich mehr CO2. Da liegt es aus staatlicher Logik doch nahe, alle überdurchschnittlich häufig atmenden Bürger mit einer Klimaschutz-Abgabe zu belegen. Zwanzig Atemzüge in 60 Sekunden als Pauschfreibetrag. Wer mehr braucht, muß zahlen. Man könnte auch, ähnlich wie bei den Energiekonzernen, CO2-Kontingente verteilen. Wer dann mit zehnmal Atmen in der Minute auskommt, darf den Überschuß im Emissionshandel verkaufen. Jogger können zukaufen. Wer ganz aufhört zu schnaufen, kann einen schönen Extraprofit verbuchen.

Ich bin sicher, wenn Sie keine Regelungen treffen sollten, wird Ihnen Brüssel mit entsprechenden EU-Verordnungen die Schau stehlen.

Nun hoffe ich, Ihnen mit diesen Anregungen gedient zu haben, und würde mich über Antwort freuen. Es muß ja wirklich noch viel geregelt werden in unserer längst etwas zu freiheitlichen Grundordnung. Beispielsweise dürfen bisher noch alle Bürgerinnen und Bürger straflos dorthin gehen, wo es nicht verboten ist. Ein unhaltbarer Zustand – meinen Sie nicht auch?

Mit geregelten Grüßen

D. K.

 

PS.: Mehrfach habe ich jetzt schon in Gaststätten Verbotstafeln vorgefunden, die männlichen Toilettenbenutzern das sog. »Urinieren im Stehen« ausdrücklich verbieten. Könnte man das nicht zum Gesetzt erheben? Notfalls mit Zweidrittel-Mehrheit unter Änderung der Verfassung. Eine Kontrolle mittels Videokamera wäre trotz der meist anzutreffenden Enge des Aktionsraumes wohl gerade noch mach- und gerichtsverwertbar. Denkbar wären aber auch flächendeckende unangemeldete Kontrollen und Stichproben in der Kabine durch mobile Ein-Euro-Einsatzkräfte. Wer unbedingt im Stehen Wasser lassen will, kann das schließlich auch zu Hause oder auf der Straße. Bitte handeln Sie.

 

PPS.: Wäre ich nicht schon Raucher, würde ich vermutlich jetzt aus Protest gegen staatliche Regelungswut anfangen zu rauchen.

 

 

 


lecker abendessen


freunde dürfen spiekerooge auch spoog nennen und das sagt schon viel über die dortigen einheimischen. sie sind, wenn mans freundlich ausdrückt, wortkarg, man könnte sie aber auch als unhöflich und muffig beschreiben.

ein fröhliches: moin moin, und man ist auch schon ein schwätzer vom festland. aber das macht cpunkt nichts aus. dafür ist es nämlich saustürmisches wetter mit regen und wenn es nicht regnet fängt es in 5 minuten an zu regnen.

man weiss also worauf man sich einlässt. sagt nicht ich hätts euch nicht gesagt.

ich finds super. der sturm fegt mir alle schlechtigkeit aus dem hirn, es gibt lecker fisch zu essen und die leute, die man kennelernt sind super. sehr trocken und herzlich und es gibt auf spoog das old laramie am westend.

was für ein grossartiger laden. sowas gibts nicht mal mehr am rande von death valley und das wirklich einzigartige und herrausragende ist hier:

es gibt keine autos. was für ein frieden und was für eine ruhe hier.

wie schön könnte die welt sein, ohne diese stinkenden, lärmenden und tötenden statusymbole unserer geisteskranken welt.

stellt euch hannover/linden ohne autos vor.

glückliche kinder, die auf der strasse spielen. unsere strassen wären grün und oasen der gesundheit und nicht hort von krebs und klimaveränderung .

an jeder ecke menschen, die sich mit musik und spiel ihr leben verschönen.

hach..... man wird ja nochmal träumen dürfen.......

und hier sitz cpunkt zusammen mit olli im keller und versucht aus fünf konzerten, die wir aufgenommen haben, eine platte zu mischen.

das gestaltet sich gar nicht so einfach.

nicht weil wir schlecht gespielt hätten, sondern weil es viel zu viel material ist.

auf sone cd gehen ja nur achtzig minuten drauf und was schmeissen wir jetzt raus und, nehmen wir die version aus hamburg oder aus hannover. ich hasse das.

mal abgesehen davon, das ich lieber anderen zuhöre und hier muss ich mir die ganze zeit selber zuhören und ich sag euch, wir quatschen ne menge quatsch auf der bühne, obwohl das solltet ihr ja wissen und das dann auch noch hier auf spoog.

das ergebnis gibt es dann auf der tour im januar.

ich geh jetzt noch was mit der nordsee reden.

grüsst mir das festland

die göttin ist mit uns

es grüsst der cpunkt

 

ein paar schöne urlaubsfotos hier

 

 



 

unser bundesbekloppter paranoiker will staatstrojaner, die bekloppte von der leyen kinder als v männer (oder wie heissen die dann?) ich darf nicht mehr rauchen, die zahl der milliardäre ist letztes jahr auf 122 in diesem unseren lande gestiegen, dafür leben weit über zwanzig prozent der kinder in diesem land unter sozialhilfeniveau

(aber die können sich ja jetzt was dazuverdienen s.o.)

und ihr fragt euch was hat das alles mit der überschrift zu tun?

die ist auch total bescheuert!

und denkt dran am 17.10 ist stand up day der uno.

aufstehn gegen armut und stehn bleiben.

es gibt genug wos sich lohnt gegen zu protestieren.

faust aus der tasche

die göttin steh uns bei

 

 


ruf mich an


anlässlich des 60 geburtstags des vw bullis spieltn the who und es gab schöne bullis zu betrachten. hier ein paar bilder unseres urlaubs in der südstadt.

 


quelle:spiegel online


es gibt doch noch positive nachrichten.

im beekatal im libanon wird wieder angebaut.

wir wrh ( wir rauchen hasch) freuen uns auf nächstes jahr.

endlich mal wieder roten.

die göttin ist bei uns

es grüsst der cpunkt



Ein hoch auf helmut schmidt

 

 

im niedersächsischen nichtraucherschutzgesetz steht ja so ungefähr:

raucher sind scheisse und dürfen nicht mehr rauchen, wo sie wollen.

ausser helmut schmidt.

der darf immer noch überall und wo er grade steht.

könnten wir nicht alle helmut schmidt sein, weil dann

könnten wir ja auch weiter in unserer kneipe………..

 

aber eins muss man dem nichtraucherschutzgesetz zugestehen:

er fördert eine der edelsten tugenden des deutschen volkes

und verhilft ihr zu neuem glanz.

dem denuziantentum.

nichtraucher die raucherkneipen bei der staatsmacht anschwärzen,

auf das wir nicht mehr in ruhe rauchen dürfen.

unserem paranoiden psychopathen bundesschäuble wirds gefallen

danke dafür

ein immer noch verärgerter cpunkt

 

 


radha und krishna


die haben schon super ideen unsere freunde die amerikaner.

ich zitiere aus dem spiegel:

USA

Politiker zeigt Gott an

 

Ein Abgeordneter des Parlaments im US-Staat Nebraska hat eine Strafanzeige gegen Gott gestellt. Ernie Chambers wirft dem Schöpfer vor, Angst zu verbreiten und "unter Abermillionen von Erdbewohnern Tod, Zerstörung und Terror" verursacht zu haben.

 

Lincoln - Eingereicht wurde die Klage im Bezirk Douglas. Chambers hält das dortige Gericht für zuständig, da Gott überall sei. Der Politiker will mit seinem Vorstoß nach eigenen Angaben die abstrusen Seiten des amerikanischen Rechtswesens deutlich machen, in dem jeder jeden verklagen könne.

 

Gott als Gegner habe er sich ausgesucht, weil er ohnehin religionskritisch eingestellt sei und während der Parlamentssitzungen die morgendliche Gebetsrunde schwänze, sagte Chambers. Der Schöpfer habe Wirbelstürme, Überschwemmungen und Tornados verursacht, erklärte der Politiker. Dies wolle er jetzt wenigstens mit einer Einstweiligen Verfügung stoppen.

 

soso, da gratulieren wir doch lieber der göttin lakshmi, die als radha die frau von krishna ist, oder so, man korrigiere mich bitte.

 

die göttin möge ihre schützenden melodien über uns erklingen lassen

es grüsst der cpunkt

 



04.09.2007, 15:47 Uhr: Musiker sterben früher...Womit sich die Menschen so beschäftigen....In einer heute veröffentlichten Studie versuchen britische Forscher zu belegen, dass Musiker in der Regel früher sterben als Nicht-Musiker. Anhand der Biografien von über 1000 amerikanischen und europäischen Musikern die seit Mitte der 50er Jahre aktiv waren, kam man zu dem Ergebenis, dass der amerikanische Musiker im Schnitt 42 Jahre alt wird, der europäische nur 35 Jahre. Als Gründe werden in erster Linie Alkohol-und Drogenprobleme angeführt, die laut Auswertung vor allem bei prominenten "Stars" vorkommen, die mit ihrem Ruhm und dem Druck seitens der Musikindustrie nicht zurecht kämen...+++

 

und wir machen trotzdem weiter.

wir sitzen in unserem hochmodernen studio und nehmen weiter lieder auf.

für euch bringen wir gerne opfer

die göttin sei bei uns

ein sterbender cpunkt

 

Sugar-Sugar, Baby

Frau Weber, das Zuckerschnecksche

aus Zeilsheim

Oh-Oh, Sugar-Sugar-Baby

 

Wir haben es ja bereits angedeutet: Nicht allen gefällt unsere CD, und - ehrlich, wie wir sind - möchten wir Ihnen diese Tatsache nicht vorenthalten. Deswegen nun das Protokoll eines Telefongesprächs, geführt am 26. Juli um 16.45 Uhr. Eine Frau Weber aus Frankfurt-Zeilsheim rief an, und zufällig ergab es sich, daß unser Grüßaugust Herl den Hörer abnahm. Dies erwies sich im Nachhinein als nicht sehr glücklich, denn man weiß, daß Herl am Telefon im Gegensatz zu unserem entzückenden, speziell für solche Fälle geschulten Servicepersonal, nicht unbedingt mit der Gabe einer Engelsgeduld gesegnet ist. Doch lesen Sie selbst:

 

Telefonberater Herl: Einen wunderschönen guten Tag, hier ist das Stalburg Theater, mein Name ist Michael Herl, was kann ich für Sie tun?

 

Entschuldigung. Ist natürlich Quatsch. So hätte es sein sollen. War aber nicht so. Hier nun also das authentische Protokoll:

 

Telefonberater Herl (knurrend): Ja?

Frau Weber: Ist dort das Stalburg Theater?

Telefonberater Herl: Ja.

Frau Weber: Guten Tag. Sie haben eine CD mit dem Titel "Zuckerschnecksche" herausgegeben?

Telefonberater Herl: Jawohl, feine Sache, nicht wahr?

Frau Weber: Ist denn Zuckerschnecksche eine Band oder ein Interpret? Was ist das denn für eine CD?

Telefonberater Herl: Nun, neudeutsch ausgedrückt, ist das eine Compilation. Also eine CD von verschiedenen Interpreten. Und die heißt eben "Zuckerschnecksche, Prinzje & Co."

Frau Weber: Aber das ist doch eindeutig zweideutig.

Telefonberater Herl (immer noch ahnungslos): Wieso? Sind Sie aus Frankfurt?

Frau Weber: Ja. Aus Zeilsheim.

Telefonberater Herl: Na, dann kennen Sie doch aber sicherlich das Kosewort Zuckerschnecksche für Kleinkinder.

Frau Weber: Ja, aber das ist doch zweideutig.

Telefonberater Herl (immer noch ohne Verdacht, nun aber leicht genervt): Nun, ja, so gesehen. Es gibt auch so kleine Schnecken beim Bäcker. So aus Hefeteig. Die nennt man auch so. Aber wir haben ja keine Hefeschnecke herausgebracht, sondern eine CD. Das hängt ein bißchen damit zusammen, daß wir ein Label sind und keine Bäckerei.

Frau Weber: Also mein Schwiegersohn kommt aus Trier, und dort sagt man Schnecksche zum weiblichen Geschlechtsorgan. Und bei uns auch.

Telefonberater Herl (riecht den Braten): Hui, gnä Frau, dann haben Sie ja ein ganz schön schmutziges Gedankengut bei Ihnen da in der Familie. Wie ist es denn da sonst so?

Frau Weber (immer erregter): Ja, und mit diesem Titel reizen Sie Pädophile zum Kauf der CD an. Haben Sie das mit Absicht gemacht?

Telefonberater Herl: Nee, eigentlich nicht. Aber jetzt, wo Sie es sagen: Uns ist tatsächlich aufgefallen, daß ungewöhnlich viele Pädophile diese CD kaufen. Gerade war einer hier im Laden und sagte "Guten Tag, ich bin pädophil, ich hätte gerne diese CD mit dem Schnecksche gekauft". Andererseits sind doch Pädophile heutzutage eine nicht zu unterschätzende Konsumentenschicht.

Frau Weber: Sagen Sie mal, nehmen Sie mich jetzt auf den Arm? Wissen Sie denn nicht, daß in jedem älteren Mann ein Pädophiler steckt?

Telefonberater Herl: Nö, bislang nicht. Aber jetzt, wo Sie es sagen, spür ich schon was.

Frau Weber: Wie alt sind Sie denn?

Telefonberater Herl: 47.

Frau Weber: Na, dann sind Sie ja blutjung. Und jetzt wünsche ich Ihnen, daß möglichst viele Pädophile Ihre CD kaufen.

 

Frau Weber knallt grußlos den Hörer auf.

 

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mit dem bautzen (ice) nach berlin

oder wir spielen gallisches dorf im tempel des konsumterrors

andora und cpunkt als unobotschafter auf der ifa in berlin.

im jahr 2000 haben 189 regierungschefs und cheffinnen die milleniumsziele der uno unterschrieben, das heisst drastische reduzierung der armut bis 2015.

aber, man möchte sagen natürlich, getan hat sich nichts, gar nichts.

mehr als eine milliarde menschen leben von weniger als einem dollar pro tag.

jeden tag sterben 24000 kinder an extremer armut.

diese liste liesse sich beliebig fortsetzen, nur mal so nebenbei:

mehr als 20 prozent der kinder in diesem unserem reichen land leben unter sozialhilfeniveau

um unsere weisen führer an ihr versprechen zu erinnern, gibt es den stand up day, der dieses jahr am 17.10 stattfindet. letztes jahr haben daran weltweit 23 millionen menschen teilgenommen. und deswegen sind andora und cpunkt auf der ifa in berlin.

die uno hat in einer der hallen eine fotoausstellung, mit von jugendlichen aufgenommenen fotos, die ihre lebensituattion zeigt. ausserdem findet eine preisverleihung statt, in der die gewinner eines ideenwettbewerbes zum thema ausgezeichnet werden.

und dann eben der aufruf zum stand up day. deswegen sind andora und cpunkt heute hier.

und irgendwie hätte man es nicht wirklichkeitsgetreuer treffen können.

auf der einen seite die ifa. laut, konsumterror am anschlag. der hit dieses jahr: flachfernsehn, jetzt noch flacher und grösser ( als wenn das fernsehn nicht schon flach genug wäre).

horden von konsumvieh, die mit gierigen gesichtern durch die hallen walzen.

alle haben tüten unterm arm. gigantisch grosse und tüten in tüten und bah......

oh herrin wirf hirn vom himmel.

und eben unser gallisches dorf, mit ein paar standhaften, die immer noch an eine bessere welt glauben und nicht glauben das immer mehr immer glücklicher macht, sondern im gegenteil.

aber jammern hilft eben nicht. aufstehn und sich zur not auch der lächerlichkeit preisgeben, weil die helden heutzutage, die uns von den meiden verkauft werden, sind dumm, reich und gierig (fällt mir grade auf: regierung)

und wir wollen das nicht sein.

 

wir retten die welt auch ohne viel geld.

die göttin steh uns und den armen dieser welt bei.

es grüsst ein nachdenklicher und wütender cpunkt

wer mehr zu dem ganzen thema wissen will:

steh auf gegen armut 

 


männer sind schweine


ich gebe es zu. ich gestehe

 

ich gehöre zu den menschen, die in der kneipe gern auch mal beim nachbartisch reinhören, aber was mir letzthin beim verspeisen einer pizza widerfuhr, war eindeutig zuviel.

 

ich sass alleine in der, mittlerweile nichtraucher, pizzeria und wartete auf meine,

 

na klar, pizza.

 

es begab sich, dass ich zwischen einem vater mit seinem fast schon geschlechtsreifen sohn und einem schwulen päärchen sass. soweit nicht weiter wild, aber die gespräche, die ich dann verfolgen musste, liess mich die unfertigkeiten meinens ach so menschlichen körpers verdammen. die augen können wir schliessen, aber die ohren.......

 

vater und sohn unterhielten sich über sms und was die einzelnen kürzel bedeuten und, ob das lg, welches ein mädchen sohnemann schickte, nun auf weitergehendes interesse ihrerseits schliessen liesse. sohnemann, gerade dem alter wo man mädchen doof findet entflohen, druckste sich also drumrum und vater versuchte ihm nun ein geständnis abzupressen, das das ja seine freundin sei und das das doch nicht schlimm sei und all son zeug.

 

das versuchte vattern mit einer betont lässigen und jugendlichen sprache und es war mir und dem sohnemann äusserst unangenehm. aber was sich auf der anderen seite meines tisches abspielte, bei dem schwulen päärchen, spottete dann doch jeder beschreibung.

 

es ist keinesfalls so, das ich was gegen schwule hätte.

 

ein jeder liebe was er kann, von mir aus auch seinen nebenmann.

 

aber die beiden hatten ein sehr typische rollenverteilung. der eine war der macho marke erklärwerk und der andere eher die marke stilles mäuschen. diese sorte pärchen finde ich schon bei heten äusserst unangenehm, aber bei denen bekam das doch noch eine andere qualität.

 

der eine sprach der andere schwieg.

 

du musst doch auch mal an mich denken und wir sind doch ein paar und du verstehst doch das ichs nicht böse meine aber so gehts nicht du musst doch auch öffentlich zu uns beiden stehn und ich versteh ja das du mit deinem neuen laden viel stress um die ohren hasst aber ich hatte ne laden den hab ich mit 300000 euro bar bezahlt und da war ich doch auch nicht so.

 

dies gelaber ging die ganze zeit so. immer er sprach, erzählte alles dreimal und sie/er versuchte ihn mit, ja du hast ja recht aber jetzt weiss ichs irgendwie, zum schweigen zu bringen, denn er sprach in einer lautsträrke, die die halbe pizzeria in peinliches schweigen versetzte und ich war froh, dass, als er sich dann verstieg durch den laden zu brüllen, jaja wenn wir geredet haben dann fick ich dich auch 15 stunden durch, aber jetzt bla bla bla....., meine pizza in den letzten zügen lag und ich, nach zügigem zahlen, mich in meine stammkneipe begeben durfte und mann da immer noch rauchen darf.

 

mann mann mann

 

 


wer macht denn sowas?


ein wohnraumheld auf urlaub

 

nach exessivem harken des wohnraums, braucht auch ein held mal urlaub, und da cpunkt der meinung ist, dass die wörter tourismus und terrorismus nicht umsonst so ähnlich sind,ging es nicht für 99 euronen nach srilanka, sondern es kam nur die reise mit dem kangoo in frage, und der trug ihn dann nach ostfriesland.

nach einigen terroristischen, äh terrouristischen, äh touristischen gräultaten wie greetsiel und norddeich landete unser held dann glücklich im museumshafen carolinensiel, im schönen hotel erholung.

nix los (buchstabiert: absolut tote hose ) keine sonne ( ich meide das sonnenlicht) lecker essen und ausser moin, bitte, danke, nix zu quatschen. wunderbar.

um diesen eindruck noch etwas zu vertiefen hier noch ein paar fotos.irgendwas geht hier nicht also hier?

 

die göttin der musik sei mit uns

es grüsst der cpunkt

 



wir sollen ja alle aufhören zu rauchen.

nix mehr gemütlich inne kneipe sitzen und n kippchen zum bier.

auf dass es nach schweiss und furz stinke.

nur im deutschen bundestag darf weiter geraucht werden.

also ab demnächst, kiste bier eingepackt und auf in den bundestag.

können die herren und damen politiker eigentlich morgends noch in den spiegel kucken? obwohl, so wie die aussehen tun die das ja auch schon lang nicht mehr.

dann doch lieber siehe oben

 

 

 



parkplatz, der jury, von deutschland sucht den superstar

 

 

 


magersuchtmarketing


und ich darf nicht kiffen

frisst ihnen ihr kind die haare vom kopf?

reicht hartz 4 nicht mehr für die täglichen lebensmittel?

wir wissen rat.

schenken sie ihren kindern diese puppe (mit bauchnabelpiercing)

und auch ihre kinder sind bald magersüchtig.

wir trafen auf der tour ein mädchen wieder, die letztes jahr schon dünn war.

aber diesesmal, war nicht mehr viel von ihr da.

traurig.

oder doch lieber mit anabolika vollpumpen?

siehe spiegel.

haben wir eigentlich hier in unserer zivilisierten welt alle vollends einen an der socke?

dann doch lieber kiffen und sich die geistige gesundheit erhalten oder?

oder vielleicht tauschen.

die hungernden menschen aus somalia und die magersüchtigen nach somalia?

das hälste doch im kopf nicht aus

ich glaub ich rauch noch einen

die göttin sei mit uns

cpunkt

 


ich kann nicht soviel saufen, wie ich kotzen müsste


was soll ich sagen

2007 ist schon lange nicht mehr neu.

ich könnte schon wieder ein neues jahr brauchen.

in heiligenhafen wird eine neue mauer gebaut, um unsere weisen und fürsorglichen führer vor ihrem volk zu schützen. die frühlingsgefühle beschleichen mich dank klimaveränderung schon seit mitte dezember. es gibt eine neue staffel von deutschland sucht den superstar.

im irak wird weiter gemordet und das internationale finanzwesen, wird dank kinderarbeit und ausbeutung reicher und reicher. leider sind nicht alle villen der unanständig reichen in malibu abgebrannt und david beckham bekommt 250 millionen für fünf jahre.

diese liste des wahnsinns könnte ich bis zum letzten gericht weiterverlängern, könnte mir einen sprengstoffgürtel umschnallen und endlich was tun.

da ich aber ein pastorenkind vom lande bin, im namen der göttin der musik durch die lande reise und gewalt für mich nicht in frage kommt (gewalt ist keine lösung, solang man nur drüber redet (stoppok)) gibt es krempel 2007.

hier schreib ich mir das zeug von der seele und brauche dann niemanden mehr erschiessen

(ich hasse dich, ich hasse dich, ich will dich tot sehn (wrh (wir rauchen hasch) „tot“ von jetzt mal iim ernst). wens interessiert, der mags lesen, wer dazu was sagen möchte, schreibe es mir,und wer mich dafür hasst, der möge mich nicht………

die göttin sei mit uns

es grüsst der counkt